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Juergen Senst schrieb am 03.07.2012 - 21:06 Uhr
Hallo Herr Ziller ich bin auch ehemaliger Rosslauer und habe aber in meiner Jugend den größten Teil meiner Freizeit in Dessau verbracht Danke für Ihre Internetseite. Beim Betrachten der Bilder und Postkarten usw. kamen die alten Geschichten und Erlebnisse wieder hoch. Wunderbar! Zu fast jeder (-Neuzeitlicher- / DDR) Postkarte oder anderem Bild kenne ich auch eine Geschichte oder Episode Ich hab ihre Seite unter -Favoriten- gespeichert und werde öfter reinschauenÜbrigens bin ich bei der Recherche zu dieser unsäglichen -Dessau-Roßlau-Namensgeschichte- auf Ihre Seite gestoßen. Eine abschließende Meinung hab ich mir dazu noch nicht gebildet, bin mir aber fast sicher, daß eine Trennung besser wäre Mit freundlichen Grüßen! J. Senst

Anmerkung:
Hello Jürgen Senst danke für Deinen Eintrag.Leider sind es sehr wenige die Dessau noch so kannten,da freud man sich über jede Zeile..Grüsse vom ollen Tom

Peter M schrieb am 11.05.2012 - 16:23 Uhr
hello thomas ich habe Deine Seite im Internet gefunden und fast verschlungen. Gerade das Waldbad hat es mir angetan. Ich bin in Dessau aufgewachsen, bin sehr oft (auch heimlich) im Waldbad gewesen. Auch habe ich Deine Einladung zur Silvesterparty 1985/86 gesehen. Bin zwar nicht eingeladen,oder keine Karte mehr bekommen ,war aber mit Freunden nach Mitternacht noch dort und habe meine Ex-Frau da kennen gelernt. Die meisten Menschen hier im Westen können gar nicht nachvollziehen, was Du schilderst. Um so älter ich werde, um so mehr weiß ich das zu schätzen, was ich in meiner Kindheit und Jugend erleben durfte. Es ist jedoch sehr schwer zu vermitteln, dass man sich die alten Zeiten nicht zurück wünscht, sondern das, was gut war, gern weiter geben möchte. Viele Grüße Peter

Anmerkung:
Danke Peter ,Du spricht mir aus dem Herzen so war es und jeder sollte es wissen....

J.Wünsche schrieb am 26.04.2012 - 17:24 Uhr
Eine sehr schöne Reise in das frühere Dessau,auch ganz schön bedrückend,im vergleich mit heute,bin auch in der Mittelbreite gross geworden-etwas später- vieles hat man vergessen,alles Gute und Danke

Anmerkung:
Danke dir für Deinen Eintrag

Uwe. schrieb am 13.04.2012 - 16:43 Uhr
Hallo Thomas als ehemaliger Arbeitskollege freue ich mich über Dein Engagement für Dessau und die Brauerei. Ich bin nur noch wegen meiner Eltern und Vewandschaft selten dort. Mich interessiert das Schicksal der ehemaligen Kollegen,kannst mir ja mal einige Info zukommen lassen.Ich weiss nur,dass einige sehr krank waren. Ich habe bei einem Treffen meiner Kollegen 2002 Bilder in der Brauerei gemacht,das war sehr aufschlussreich. Danke für Deine interessanten Webseiten, übrigens habe ich ja mit BLAU_ROT sehr eng zusammengearbeitet. Alles Gute .Uwe

Anmerkung:
Mensch Uwe..habe mich sehr gefreut .Schreibe Dir noch ausführlich.Wünsche Dir alles Gute vor allen Gesundheit...
Grüsse vom Tom

Heinrich schrieb am 07.04.2012 - 22:37 Uhr
Guten Tag Herr Ziller, ich weiss zwar nicht was Ihre Seite so interessant macht? Ihre Besucher sprechen eine klare Sprache.Es gibt sicherlich viele die auch eine andere DDR erlebt haben und ihre Geschichte erzählen würden aber es nicht wollen oder können.Echte Dessauer gibt es heut wohl nicht mehr viele, zu gezogene auch aus anderen Ländern viele die keinen richtigen Bezug zur Ihrer Stadt und Geschichte haben , Sie sind jemand der sehr aktiv in dieser Stadt war, Kontakt zu deren Menschen und Jugend auch in Sachen Kultur_Musik_Malerei.Sicherlich auch ein Grund das man Sie in Ruhe gelassen hat.Diese Stadt hat mit Ihnen und Ihrer Familie originale Bürger verloren die man nicht ersetzen kann.So wie viele die diese Stadt verloren hat, Menschen die sich immer noch über ihre Heimatstadt informieren und deren schmerzhafte Veränderungen zu sehen müssen bzw. verfolgen.Wie Sie schon sagten Politik das Spiel mit den Menschen wo der Verlierer schon fest steht bevor es begonnen hat. Interessant wäre wie Sie den Neuanfang in Ihrem Alter in neuer Heimat geschafft haben.Ich war nie in der DDR, aber glaube das einiges von menschlicher sozialer Seite in der Bevölkerung besser war.Ich wünsche Ihnen und Familie ein ruhiges angenehmes Osterfest. Heinrich H.

Anmerkung:
Danke für das Mail was ich gern weiter gebe.Es kommt der Tag wo ich vielleicht dazu einiges sagen werde.Im Moment soll es aber dabei bleiben.Ich danke Ihnen für Ihre Worte die wie Sie sagten ,auch viele Dessauer betrifft
mit freundlichen Grüssen T.Ziller

Fred Beneke schrieb am 22.03.2012 - 20:16 Uhr
Wir hatten in Facebook -Wir kommen aus Dessau -einmal kurz Kontakt und eigenlich hätte ich mich gefreut wieder mit Dir zu reden.Ich habe deine Seite -Das andere DDR leben-durchgelesen und mich in vielen Sachen wieder selbst gesehen.Ich bin ja aus Dessau Nord -Funkplatz aber meine Oma und Tanten wohnten Staakener Weg 53.Meine Mutter hat in der MBF Dessau die Reinraumwäsche ausgegeben bis zur Rente 1985.Aber ich glaube wir hatte uns mal im Quitscheck kennengelernt.Ich Bin 1947 geb.Bin aber 1968 aus dessau Richtung Ostsee abgehauen. Meine beiden Brüder waren in der Filmfabrik Wolfen als Anlagenfahrer tätig.

Anmerkung:
Danke für den Eintrag.

Minzi schrieb am 15.03.2012 - 09:35 Uhr
Hallo lieber Thomas,
zu Deinem Beitrag -Virtuelle Freunde die keine sind-
Man muss sich nicht unbedingt sehen und die Hände schütteln um Freund zu sein. Freundschaft ist ein Gefühl. Dort wo man sich hingezogen fühlt beginnt Freundschaft. Bei Nähe entsteht vielleicht noch mehr. Und Dich, Thomas mag i-ch sehr.Du gibst uns allen hier viel mehr als Dir selbst vielleicht bewußt ist. Das geht über Symphatie hinaus. Solltest Du wieder mal in Dessau zu Besuch sein, schau bei Indoorspielplatz Igel Mizzi vorbei. Dann schüttel wir Dir die Hand. Bis dahin drücken wir Dich von hier aus. Virtuell,Willkommen 2012,schön in diese Gedankenwelt abzutauchen und auch zu wissen, dass es solche Dinge noch gibt!Drück Dich Euch Thomas und Familie dolle und sende liebe Grüsse, auch von weit entfernt!von Igel-Minzi

Anmerkung:
Sehr nett geschrieben.Danke-aber bei ein paar hundert Virtuelle Freunde würden meine Gefühle versagen..Schaun wir mal wie es kommt..

Inge R. schrieb am 01.03.2012 - 10:48 Uhr
Habe Deinen Kommentar über " Ossis sind ein undankbares Pack" gelesen.. Tommy weise Worte.Ich sehe auch die Fehler, die die DDR-Regierung zu ihrer Zeit gemacht hat, aber die BRD bis heute auch nicht besser, lange nicht! Dieses Land muss erst noch erfunden werden Schade, dass die Bürger im westlichen Teil Deutschlands, sich nicht objektiv und vor allem aktiv mit der DDR auseinandersetzten und sich lieber vom vorgekauten ropaganistischen Unsinn,der fast schon als gefährliche Geschichtsrevision und Totalitarismus gelten könnte, aus dem Fernsehen und anderen Medien, berieseln lässt. Ja die Medien schrecken nicht einmal davor zurück die DDR dem Hitlerfaschismus gleichzusetzen, gar als schlimmer zu bezeichnen,fast 60 Mio Tote im 2.WK sollen nicht so schlimm sein wie das Leben in der DDR!? Allein für diese Unterstellung, mit der er die Opfer zu einer Fars macht, sollte geahndet werden! Es ist sowieso für mich bis heute unverständlich wie Deutschland mit seiner Vergangenheit Parteien mit eindeutig nationalsozialistischem Gedankengut die Gründung und Existenz gestatten und Nazi-Demos polizeilich beschützt erlauben kann. Die Rechte Szene wächst mit jedem Jahr, mit dem Unmut der sozial Schwachen in der Bevölkerung, was die rechtgesinnten Partein gut auszunutzen wissen, und im Fernsehen bei politischen Talkshows ist das größte Problem die linksgesinnten Parteien, die als der gefährliche schleichende Feind hingestellt wird und als verfassungswidrig (wie ich es vor einigen Monaten gehört habe) tituliert wird. Vielleicht war das Wort antifaschistischer Schutzwall wie die Mauer von der Regierung auch genannt wurde, treffender als man dachte,denn nach dem Fall dieser Mauer sind die braungesinnten in Strömen in den Osten gezogen um ihr krankes Gedankengut zu säen. Der Witz ist, dass Westbürger Ossis oft als Nazis abstempeln. Dass aber diese Nazis in Scharen aus dem Westen kamen und man so etwas in der DDR nicht antraf, wissen nur SEHR wenige, oder KEINER. I.R
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Jürgen Brand schrieb am 09.01.2012 - 19:35 Uhr
Hallo, Im Gästebuch eines Forums habe ich die E-Mail Adresse gefundenMein Name ist Jürgen Brand und ich stamme aus Magdeburg. Seit der Ausreise 1981 lebe ich allerdings in NRW. 2 x war ich in DDRHaft, von 1976-1981 saß ich in Magdeburg ,Thale und Torgau.Weil ich im Knast die SV-Ordnung ablehnte und auch ständig die Arbeit verweigerte, war ich 30 Monate im Einzelhaft und der Absonderung untergebracht. Von dieser Zeit, musste ich mehr als 14 Monate im Strengen Arrest sitzen. Alle 3 Tage nur Mittagessen, sonst nur etwas trocken Brot und die anderen Entbehrungen und Schikanen waren die Hölle. Mein Ziel die Ausreise zu erzwingen, schaffte ich zum Glück ohne vorher zu verrecken, denn die VO er der Stasi holten mich oft zum Erziehungsgespräch und wollten mir Zeigen wer das Sagen hat. Nachts konnte ich vor Hunger nicht schlafen. oder vor Schmerzen weil ich auf blanken Holz lag. DDR Erziehungsmetoden! Willst Du nicht, dann Quälen wir Dich. Leider sind die meisten Täter nie bestraft wurden und dürfen heutzutage ihre viel zu hohen und unverdienten Renten genießen. Die Kröning ist aber, das noch tausende ehemalige Bonzen in Ämter arbeiten dürfen und auch noch Polizeioffiziere sind. Und das in dem Land, welches die bekämpften! Armes Deutschland. Ganz zu schweigen von den mehr als 300 000 IM, denn denen wurde auch kein Haar gekrümmt. Allein schon der Name DDR war eine glatte Lüge, den die Demokratie gab nur auf Papier.Im März letzten Jahres habe ich mein Buch Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers veröffentlicht. In NRW war ich in 5 Zeitungen drinnen abgebildet, zur Buchvorstellung. In den neuen Bundesländer wo schließlich die DDR war, wollte die Presse und der Buchhandel meine Geschichte nicht haben. Vielleicht will man keine Leser verlieren, denn die meisten taten sich doch der Diktatur damals unterordnen oder in deren Dienste treten. Ja, ja es gab auch gute Zeiten in DDR, aber es war doch eine Diktatur oder?Wenn in den Ordnungsämter nicht so viele verständnislose, gleichgültige oder Ignorante Leute sitzen Würden, dann wäre die Anerkennung auf gesundheitliche Entschädigung mit ca3-5 prozent nicht so erschreckend gering. Freundlicher Gruß Jürgen Brand

Anmerkung:
Eigentlich wollte und wüsste ich nicht darauf zu antworten .Aber doch hier meine Anmerkung
Ich kannte die DDR und fast alle Schichten gut genug und war auch kein Freund der DDR, habe sie mehr als oft kritisiert und das öffentlich.Oft mit Folgen.
Warum schreibst du mir das alles.....

Du gehörtest zu einer Minderheit der ehemaligen DDR
( DDR war 17Millionen) die keine Verantwortung für sich und deren Familien übernahmen,Trotz dieses autoritären Staats der sich in den Paragraphen 100 Staatsfeindliche Verbindungen, 158 und 177 Diebstahl, 249 Asozialität, 215 Rowdytum, 219 Ungesetzliche Verbindungsaufnahme, 220 Staatsverleumdung und Republikflucht wieder spiegelt und Ihr Leben aufs Spiel zu setzen.Zu Adolf Zeiten hätte man Dich gleich ins KZ gesperrt und verheizt.
Der größte Teil der DDR Bevölkerung lebte anderst und lehnte diesen Personenkreis oder Gruppe in dem Du zählt, ab ,hinzu kommt das Du Dich offen (unüberlegt, vorsichtig ausgedrückt) gegen diesen Staat gestellt hast, Arbeitsverweigerung Widerstand gegen die Staatsgewalt und möglicherweise noch andere Delikte.Dieser Staat ging mit äußerster Brutalität gegen solche vor.Das wusste jeder,Arbeitsverweiger wurden sofort zugeführt, inhaftiert, und in ein Arbeitslager gesteckt.Es war Deine Entscheidung sich in diese Gruppe ein zu ordnen.Es gab genügend Freiräume sich anderst zu betätigen und trotzdem seine eigene Meinung zu vertreten.Mit etwas Intelligenz in einer Diskussion mit diesen Genossen war es immer möglich diese in die Enge zu treiben , ohne sich selber noch Schaden zu zu fügen.Nur so hätte man etwas verändern können.Die Zeit war noch nicht reif ,der Deutsche Michel wird erst wach wenn es zu spät ist! Es war Dein gelebtes und erlebtes DDR-Leben was heute Deinen ganzen Hass und Wut überbringt.
OK, aber das war nicht mein gelebtes Leben das in Verantwortung mir gegenüber und das der sehr vielen anderen ,die auch eine andere ,eigene Meinung über diesen Staat DDR hatten ,aber nicht zu Deiner Gruppe gehörten.Das wird auch der Grund sein das es keiner hören will !
Auch wenn Du heute durch das neue System anerkannt bist,so hast du doch verloren.Es war schon immer so.Politik das Spiel mit den Menschen

MFG
T. Ziller

Dessauerin schrieb am 28.12.2011 - 11:22 Uhr
Hallo Herr Ziller,nicht nur Sie weilen in Ihren Erinnerungen.Nach der politischen Wende oft umgezogen und geglaubt ein neues Zuhause gefunden zu haben , vermisse ich meine alte Heimatstadt so sehr mit meinen alten, Freunden, Bekannten, etc. Habe meinem 17. Geburtstag dort noch mit allen gefeiert. Danach nie wieder dieses neue sogenannte Dessau-Rosslau besucht. Wenige Freunde aus der Zeit von damals sind mir geblieben, leider überall verstreut und ich vermisse Sie und die verlorene alte Zeit. Neue Freunde heute?, eigentlich nur flüchtige Bekanntschaften jeder denkt nur an sich.. Aber was ist das schon gegen eine von Kindheit auf gewachsene Freundschaft und deren vertrauten Mentalität, die Plätze,Straßen und Häuser, die einem von Kind an vertraut waren.Auch der Dialekt ,wo man sich heute da drüber lustig macht, einfach zu Hause !Sehnsucht nach meinem guten alten Berlin ( Hildegard Knef ) scheint so alt, wie die Stadt selbst.Warum nicht auch vom guten alten Dessau.Die Zeit nach dem Mauerbau wird wieder lebendig . Die verbreitete Sehnsucht nach der alten Stadt Dessau und meinen Erinnerungen auch dieses Zusammengehörigkeitsgefühl was ich vermisse, die verlorenen Jahre ,die Politik ,und immer wieder diese scheinheiligen Politiker ( Immer mehr müssen mit immer weniger auskommen.) Ihr Seite ein kleines Stück Erinnerung an Kindheit und Jugend in alter Heimat .Danke Grüsse und ein gesundes neues Jahr sendet Ihnen eine Dessauerin Gudrun R.

Anmerkung:
Eigentlich wollte ich nur mein Erlebtes aufzeigen ..Ihre Worte haben mich sehr berührt Man sollte versuchen sich damit abfinden sonst wird man krank....

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